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Die Geschichte um L'Erba Voglio

voglio, voglio, voglio. L'erba voglio non cresce nemmeno nel giardino del Re
C'era una volta un re che diceva sempre voglio, voglio e non diceva mai per favore. Un giorno mentre passeggiava nel bosco incontro' un'erba che aveva dei fiorellini gialli tanto carini.

Ristorante L'Erba Voglio

 

Quei fiorellini gialli piacquero moltissimo a re, che penso':
"Quest'erba fa dei fiori molto piu' belli di quelli del mio giardino. Non e' giusto che sia qui nel bosco."
Il re comando' subito al suo seguito:
"Voglio che quell'erba sia portata nel giardino reale e messa sotto la mia finestra, perche' voglio vedere i fiorellini gialli la mattina quando mi sveglio. Voglio che il real giardiniere venga immediatamente qui a prendere l'erba e la trapianti subito nella reggia."
E cosi' fu. Ma le cose non andorano come il re voleva: nel trasporto dal bosco ai giardini reali i fiorellini gialli si staccarono dall'erba ed anche quando l'erba fu trapiantata i fiorellini gialli non crescevano.
Tutte le mattine il re, quando si svegliava, apriva la finestra e guardava se l'erba aveva fatto i fiorellini gialli, ma non si vedevano neppure i boccioli. Il re si metteva a strillare:
" Voglio i fiorellini gialli, che mi piacciono tanto! Voglio i fiorellini gialli, che mi piacciono tanto! Voglio che il giardiniere venga qui immediatamente! Voglio che l'erba sia innaffiata tutti i giorni, anzi due volte al giorno, voglio che gli sia messo il miglior concime, voglio i fiorellini gialli"
Il povero giardiniere faceva di tutto, ma i fiorellini gialli non crescevano.
Il re disperato fece un bando in cui si diceva che chi sarebbe stato capace di far crescere i fiorellini gialli, sarebbe stato nominato principe.
Vennero giardinieri da tutte le parti del mondo. Il re li portava nel giardino e gli diceva:
" Voglio che quell'erba faccia i fiorellini gialli: mi piacciono tanto! Fate di tutto per farli crescere! Se ci riuscite diverrete un principe."
I giardinieri non ottenevano nessun risultato e l'erba stava cominciando a seccarsi. Il re si disperava sempre di piu' ma non sapeva che fare.
Un giorno arrivo' a palazzo uno strano personaggio con un cappello alto alto che disse al re:
"Io sono il mago Babalu' e so come far crescere l'erba che fa il fiorellini gialli."
"Voglio saperlo! Voglio saperlo!" grido' subito il re.
Il mago sorrise:
"Non so se vostra maesta' ne sara' capace. Bisogna chiedere all'erba di crescere sempre per favore e non bisogna mai dire 'voglio' in sua presenza, ne' all'erba, ne' a nessun altro. Non appena l'erba sente 'voglio', smette di crescere, anche se sta nei giardini del re."
Il re dapprima si arrabbio' moltissimo; penso':
"A sentire questo insolente non dovrei dire 'voglio'. Io che sono il re! Che sono diventato re a fare, se non posso nemmeno dire 'voglio' in presenza di un erba. E poi l'erba sta proprio sotto le mie finestre: non potrei mai piu' dire 'voglio' a nessuno. No, non ne sarei capace!".
Il re stava quasi per comandare: "Guardie, voglio che prendete il mago Babalu' e gli tagliate la testa! Voglio che impari che non si parla cosi' ad un re.", quando si rese conto che, se faceva cosi', non avrebbe mai piu' visto quei bei fiorellini gialli: gli venne quasi da piangere. Cerco' di calmarsi e disse:
"Mago Babalu', ti ringrazio moltissimo dei tuoi consigli, mi sei stato davvero utilissimo. Se quello che hai detto e' vero, voglio, anzi desidero che tu sia nominato principe; ma sta attento: se mi hai mentito ti taglio subito la testa!".
Finite le udienze il re usci' di corsa ed ando' subito nel giardino dall'erba e le disse:
"Erba, erbuccia mia, vuoi fare per favore quei fiorellini gialli che a me piacciono tanto? Ti innaffiero' quando vuoi e ti portero' i migliori concimi."
Il re ebbe l'impressione che l'erba annuisse.
La mattina dopo, quando il re si affaccio' alla finestra, vide che l'erba aveva fatto dei bellissimi fiorellini gialli. Il re fu contentissimo: nomino' principe il mago Babalu' e gli fece sposare una sua figlia. Si fece una grande festa, che duro' tre giorni: da tutte le parti del regno vennero principi e principesse, baroni e baronesse, dame e cavalieri. Da quel giorno in poi il re non disse mai piu' voglio e fu sempre gentile con tutti.

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Ich will, will, will. Das "Will" wächst noch nicht einmal im Garten des Königs.
Es war einmal ein König, der immer sagte: "ich will, ich will" und nie "bitte" sagte.

Eines Tages bei einem Spaziergang in den Wäldern begegnete er einer Pflanze, deren gelbe Blüten so schön waren.
Der König dachte an die gelben Blüten, die er so sehr mochte: "Diese Pflanze ist viel hübscher, als die in meinem schönen Garten. Es ist nicht fair, dass diese hier und in den Wäldern steht."
Der König befahl sofort: "Ich will, dass dieses Kraut in den königlichen Garten unter mein Fenster gebracht wird, denn ich will die gelben Blüten am Morgen sehen, wenn ich aufwache. Ich will, dass meine Gärtner dieses Kraut sofort in meinen Palast bringen."
Und so sollte es geschehen. Aber es geschah nicht, wie es der König wollte: Auf dem Weg aus dem Wald zu den Königlichen Gärten lösten sich die gelben Blüten aus dem Kraut. Die gelben Blüten wuchsen nicht mehr an den Pflanzen, nachdem sie verpflanzt wurden.
Jeden Morgen wenn der König erwachte, öffnete er das Fenster und sah wie das Kraut wuchs, aber ohne die kleinen gelben Blüten und Knospen. Der König begann zu schreien: "Ich will die gelben Blüten, die ich so liebe! Ich will die gelben Blüten, die ich so liebe! Ich will, dass der Gärtner hier sofort herkommt! Ich will, dass das Kraut jeden Tag bewässert wird, sogar zweimal am Tag und ich will den besten Dünger in der Gegend, denn ich will die gelben Blüten."
Der arme Gärtner tat alles, aber die gelben Blüten wollten nicht wachsen.
Der verzweifelte König proklamierte, dass derjenigen, der in der Lage wäre, die kleinen gelben Blüten zum Wachsen zu bringen, zum Prinzen ernannt würde.
Es kamen Gärtner aus der ganzen Welt. Der König nahm sie in den Garten und sagte:
"Ich will, dass das Kraut die gelben Blüten bekommt: Tut alles, damit sie wachsen. Wenn es euch gelingt, werdet ihr zum Prinzen werden!"
Die Gärtner hatten leider keinen Erfolg und das Kraut begann zu versiegen. Der König verzweifelte immer mehr und wusste nicht, was er tun sollte.


Eines Tages kam im Palast ein fremder Mann mit einem großen Hut an, der dem König sagte:
"Ich bin der Zauberer Babalu" und ich weiß, wie das Kraut die kleinen gelben Blüten bekommt."
"Ich will es wissen! Ich will es wissen!", begann der König sofort zu schreien.
Der Zauberer lächelte: "Ich weiß nicht, ob Eure Majestät dazu in der Lage ist. Ihr müsst das Kraut immer "bitten" zu wachsen und niemals den Ausdruck "ich will" in seiner Anwesenheit benutzen. Nicht gegenüber dem Kraut und auch nicht jemandem anderen gegenüber. Sobald die Planze " ich will" hört, wird es aufhören zu wachsen, auch wenn es in des Gärten des Königs steht. "
Zuerst wurde der König sehr wütend und dachte:

 

"Eine Unverschämtheit zu hören, ich dürfte nicht "ich will" sagen. Ich, der ich König bin! Wie soll ich König sein, wenn ich noch nicht einmal "ich will" in Anwesenheit einer Pflanze sagen kann. Und da die Pflanze genau unter meinem Fenster steht, könnte ich ja niemals zu irgend jemandem "ich will" sagen. Nein, dazu werde ich nicht in der Lage sein!"


Der König war kurz davor den Befehl zu geben:"Wachen, ich will, dass ihr den Zauberer Babalu ergreift und ihm den Kopf abschlagt! Ich will, dass er lernt, dass man so nicht mit einem König redet." Als ihm klar wurde, dass wenn dies so geschehen würde, er niemals wieder die wunderschönen gelben Blüten sehen würde, begann er fast zu weinen.

Er versuchte sich zu beruhigen und sagte:
"Zauberer Babalu, ich danke dir sehr für deinen Rat, du warst mir wirklich sehr hilfreich. Wenn das was du gesagt hast wahr ist, will ich und wünsche ich, dass du zum Prinzen ernannt wirst. Aber ich warne dich: Falls du mich belogen hast, schlage ich dir den Kopf ab."

Nach dem Ende der Audienz stürmte der König im Laufschritt hinaus in den Garten, ging zu der Pflanze und sagte:


"Kraut, mein Kräutlein, würdest du bitte diese gelben Blüten, die ich so sehr liebe, wachsen lassen? Ich werde dich immer gießen wenn du möchtest und dir den besten Dünger bringen."


Der König hatte den Eindruck, dass das Kraut nickte.


Am nächsten Morgen, als der König an das Fenster trat, sah er, dass das Kraut wuderschöne gelbe Blüten trug.

Der König war entzückt, ernante den Zauberer Babalu zu Prinzen und gab ihm einer seiner Töchter zur Braut.

Drei Tage lang feierte man im ganzen Königreich ein großes Fest. Aus allen Teilen des Reiches kamen Prinzen und Prinzessinnen, Barone und Baroninnen, meine Damen und Herren.

Von diesem Tag an sagte der König niemals mehr "ich will" und war immer höflich zu jedermann.

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